Geschichte der Genossenschaft

21. Januar 2016 /

Die Idee der Genossenschaften kommt aus Deutschland, Gründerväter sind Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch. In der beginnenden Industrialisierung des 19. Jahrhunderts, durch Kriege oder durch soziales Leid in Bedrängnis geraten, bündelten die Pioniere der Genossenschaftsbewegung ihre Kräfte durch freiwillige Kooperationen: „Hilfe durch Selbsthilfe“ war und ist das zentrale Motto der Genossenschaften. Das Identitätsprinzip – die Identität von Kunden und Eigentümern – und die demokratische Rechtsform nach dem Prinzip „Ein Mitglied – eine Stimme“ unterscheiden eine Genossenschaft von anderen Formen der kooperativen Zusammenarbeit. Grundprinzipien sind Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Allein Deutschland zählt rund 8000 Genossenschaften aller Sparten mit insgesamt 20 Millionen Mitgliedern.

Quelle: Wohnungsbaugenossenschaften – Viel Individualität, viel Gemeinsinn | Berliner Mieterverein e.V.

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