Buchempfehlung

Wie gelingt ein Zusammenleben in einer von Individualismus geprägten Welt? Sind gemeinschaftliche Wohnprojekte eine Antwort auf drängende Fragen wie Vereinsamung, hohe Mieten und Ressourcenverschwendung? (mehr …)

Der Partizipationsprozess

Auf einer Informationsveranstaltung im Februar 2017 konnten sich Interessent*innen anhand eines Modellprojektes einen guten Eindruck von der Arbeitsweise, den Partizipationmöglichkeiten und den architektonischen Lösungen der urban coop berlin machen. (mehr …)

Wie funktioniert gemeinschaftliches Wohnen in der Praxis?

23. Juni 2016 / /

Die Schader-Stiftung erklärt, wie gemeinschaftliches Wohnen in der Praxis funktioniert: (mehr …)

Innovative Grundrisse

23. Juni 2016 / /

Die Schader-Stiftung erläutert ausführlich welche innovativen Grundrisstypen für gemeinschaftliches Wohnen existieren: (mehr …)

Wohnjoker

22. Juni 2016 / /

Sogenannte Wohnjoker sind separat gelegene und erschlossene Zimmer mit Nasszelle. Sie dienen dazu, das Raumprogramm einzelner Wohnungen bei Bedarf zu flexibilisieren, die Infrastruktur der „Stammwohnung“ wird zusätzlich genutzt. Der Wohnungstyp eignet sich zum Beispiel für Jugendliche, die selbständiger wohnen wollen oder für betagtere Eltern, die in der Nähe ihrer Kinder leben möchten.

Quelle: Architektur für Wohnprojekte – Impulse für innovative Wohntypologien?

Satellitenwohnungen

22. Juni 2016 / /

Satelliten vergleichbar, verteilen sich Zwei- bzw. Einzimmerwohnungen mit Bad und Kochnische auf einer Etage. Die stark gegliederten Gemeinschaftsflächen bilden Wege und Plätze und umschließen die einzelnen Wohneinheiten oder Zweiergruppen von Kleinwohnungen. Zum Gemeinschaftsbereich gehören gemeinsam genutzte Koch- und Essbereiche, zusätzliche Bäder wie auch Nebenräume. (mehr …)

Gruppenwohnungen

22. Juni 2016 / /

Eine Gruppenwohnung ist ein Wohnmodell für ältere Menschen mit Betreuungs- oder Pflegebedarf, das Gestaltungselemente des Cluster-Wohnens und Dienstleistungen des betreuten Wohnens kombiniert. (mehr …)

Clusterwohnungen

22. Juni 2016 / /

Die sogenannte Clusterwohnung ist eine Kreuzung zwischen einer WG und einer Kleinwohnung: Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, die Küche gehört allen. (mehr …)

Neue Wohnformen bedeuten weniger Platzbedarf pro Bewohner

Aufgrund der steigenden Immobilienpreise, vor allem in Innenstadtbereichen und des hohen Anteils an Einpersonenhaushalten wird es in Zukunft immer kleinere Wohnungsgrundrisse geben. Intelligent geplant, muss das aber keinen Komfortverlust bedeuten, ganz im Gegenteil. (mehr …)

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