Wie funktioniert genossenschaftliches Wohnen?

21. Januar 2016 /

Genossenschaftliches Wohnen ist neben dem Wohnen in Miet- und in Eigentumswohnungen die drittwichtigste Säule der Wohnraumversorgung in Deutschland. Rund 2000 Wohnungsgenossenschaften gibt es hierzulande mit etwa drei Millionen Mitgliedern und mehr als zwei Millionen Wohnungen. Manche Wohnungsgenossenschaften sind bereits über hundert, einige aber auch erst wenige Jahre alt. Manche haben nur zehn, andere, vor allem im Osten Deutschlands, bis zu 40.000 Wohnungen in ihrem Bestand.

Die Grundzüge des Genossenschaftswesens sind im Genossenschaftsgesetz festgelegt. Darüber hinaus hat jede Genossenschaft ihre eigene Satzung, auch Statut genannt, in der die Details ihrer Zielsetzung, ihres Förderauftrages, die Rechte und Pflichten der Mitglieder, ihre Organisationsstruktur, Wohnungsvergaberichtlinien, ihre Beitrittsbedingungen usw. festgelegt sind.

Quelle: Mieterverein München e.V.

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