Warum Münchner auf alternative Wohnformen setzen

27. September 2016 /

„Neben den städtischen Wohnungsbaugesellschaften sind gerade auch Genossenschaften ein Garant für langfristig bezahlbare Wohnungen“, so Münchens Oberbürgermeister Reiter (SPD). „Deshalb geben wir einen großen Anteil unserer städtischen Flächen an Genossenschaften.“ Sie dürfen auf mindestens 20 Prozent der Flächen bauen. Er habe sich einige Projekte selbst angesehen, so Reiter, und sei „begeistert, wie zukunftsfähig dort Wohnen gestaltet wird“.

Im Gegensatz zu Berlin, hat man in München schon vor Jahren die mietpreisdämpfende Wirkung von Genossenschaften auf den Wohnungsmarkt erkannt und entsprechende Förderungen auf den Weg gebracht. Es ist Zeit, dass sich Berlins neue Regierung daran ein Beispiel nimmt.

Quelle: Warum Münchner auf alternative Wohnformen setzen – München – Süddeutsche.de

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