Flexibel

21. Januar 2016 /

Wir sehen Architektur als eine Raumkunst, die Prozesse und Situationen in Gang setzt, Systeme zur Behausung zu entwickeln, die eher offene, flexible, leicht umzubauende Rahmen sind, als statische Objekte.

Plant man variabel nutzbare Räume und erweiterbare und teilbare Einheiten, können die Wohnungen in einem Haus mit den sich verändernden Ansprüchen der Nutzer mitwachsen.

Flexibilität hat aber auch noch einen zweiten Aspekt, der in der genossenschaftliche Gesellschaftsform begründet ist. Bei keiner anderen Gesellschaftsform ist der Ein- und Ausstieg von Mitgliedern so unkompliziert. Im Gegensatz zur Eigentumswohnung ist man nicht auf lange Zeit an einen Kredit, eine Wohnung oder ein Haus gebunden.

Über flexible Grundrisse informiert unser Blog und hier gibt es Infos, wie Genossenschaften funktionieren.

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