Erste Mitgliederversammlung der UCB Blaue Insel eG

Am vergangenen Mittwoch (27.06.2018), kurz nachdem sich die deutsche Nationalmannschaft sang- und klanglos von der Weltmeisterschaft verabschiedet hatte, trafen sich die Mitglieder der von der urban coop berlin eg gegründeten Baugenossenschaft Blaue Insel eG zu ihrer ersten vom Beteiligungsteam der L.I.S.T. moderierten Mitgliederversammlung in der Orangerie der Zik gGmbH in Kreuzberg.  (mehr …)

Wie sind Wohnungsgenossenschaften organisiert?

21. Januar 2016 / /

Üblicherweise hat jedes Genossenschaftsmitglied eine Stimme, ganz gleich wie viele Anteile es besitzt (anders als z.B. bei Aktionären, wo derjenige das Sagen hat, dem die meisten Anteile gehören). (mehr …)

Was sind Genossenschaftsanteile?

Die Summe der Genossenschaftsanteile bildet einschließlich der angesparten Rücklagen das Eigenkapital einer Genossenschaft und damit die Basis ihres Geschäfts. D.h. die Anteile werden zusammen mit staatlichen Förderdarlehen und normalen Bankkrediten für Kauf oder Bau von Häusern, zur Instandhaltung, für Verwaltungszwecke etc. verwendet. (mehr …)

Was ist eigentlich eine Wohnungsgenossenschaft?

21. Januar 2016 /

Genossenschaften sind Selbsthilfeorganisationen mit unterschiedlich vielen Mitgliedern. Primärer Zweck einer Genossenschaft ist es, ihren Mitgliedern zu dienen, d.h. in der Regel ihnen preiswerte Dienste zu sichern, gleich ob es sich dabei um Produktions-, Einkaufs- oder eben Wohnungsgenossenschaften handelt. (mehr …)

Wie funktioniert genossenschaftliches Wohnen?

21. Januar 2016 /

Genossenschaftliches Wohnen ist neben dem Wohnen in Miet- und in Eigentumswohnungen die drittwichtigste Säule der Wohnraumversorgung in Deutschland. Rund 2000 Wohnungsgenossenschaften gibt es hierzulande mit etwa drei Millionen Mitgliedern und mehr als zwei Millionen Wohnungen. (mehr …)

Die vier Prinzipien der Genossenschaftsform

21. Januar 2016 /

Förderprinzip

Der förderwirtschaftliche Auftrag wurde für eingetragene Genossenschaften (eG) sogar im Gesetz verankert. Er besagt: Nicht die Verwertung von Kapital und das Erwirtschaften von Gewinn soll Hauptzweck einer Genossenschaft sein, sondern die Förderung der Mitglieder in dem Geschäftsfeld, in dem sie angesiedelt ist.

Identitätsprinzip

Zwei Rollen, die sich sonst am Markt gegenüberstehen, fallen in der Personengruppe der Genossenschaftler zusammen. Bei der Wohnungsbaugenossenschaft sind dies Mieter und Vermieter.

Demokratieprinzip

„Ein Mensch, eine Stimme“: Unabhängig von der Anzahl der eingebrachten Kapitalanteile, der Erfahrungen oder der Position im Betrieb verfügt jeder in der Generalversammlung über formal das gleiche Stimmrecht.

Solidaritätsprinzip

Das Solidaritätsprinzip tangiert das Thema Unternehmenskultur, weil es um die Ausprägung genossenschaftsspezifischer Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen geht. Durch die Betonung und konsequente Anwendung bestimmter Werte und der damit verbundenen Verhaltensweisen kann in genossenschaftlichen Unternehmen eine höhere Stabilität erreicht werden.

Wohnungsgenossenschaften

21. Januar 2016 /

Die Wohnungsgenossenschaften in Deutschland bewirtschaften ungefähr 2,15 Millionen Wohnungen, das entspricht zehn Prozent aller Mietwohnungen. (mehr …)

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